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Die
Geschwister Helene und Elvira Engel, beide mit etwas altjungverlichen
Manieren, leben in einer kleinen Dachwohnung. Vom Keller bis zur Wohnung
sind etliche Treppen zu bewältigen, und sie würden gerne in die
größeren Räume in Parterre ziehen. Erstens wegen ihres Alters und
zweitens wegen der ewigen Schlepperei mit den schweren Kohleeimer. Der Hauswirt
aber, vergibt die unter Wohnung laufend an andere Mieter, was nicht
einzusehen ist. die beiden Damen entwickeln einen rhythmischen Plan, der
so auf die Nerven geht, dass sie damit schon drei Familien vergrault
haben, und die neu eingezogene Familie Schlüter schaffen sie auch noch.
Dachten sie. Als Mittel zum Zweck nehmen sie ihren Neffen Klaus als
Untermieter auf. Nichts ahnend
trifft der seine Jugendliebe Karen Schlüter wieder, und nichts soll sie
wieder trennen, wenn da nicht der verflixte Klopfgeist wäre. Durch Zufall
wird Klaus Zeuge, was es mit dem ewigen Klopfen auf sich hat. Jetzt nimmt
er alle Fäden in seine Hand, doch das ist noch nicht genug, plötzlich
ist auch noch Tante Elvira über Nacht spurlos verschwunden, das ganze
Geld mit der Kassette auch.
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